Astrologie-Schule Dreieich * persönliche Beratung

Gertrud Hamers

Ausbildungszentrum Rhein-Main des Deutschen Astrologen-Verbandes e.V.

 

Zum Thema Rückführungen



Inhaltsverzeichnis

    Zur inneren Arbeit an den seelischen Wurzeln

  1. Blockaden, Traumata, Phobien
  2. Potentiale, Lebensaufgaben, unerkannte Talente
  3. Gefahren bei Rückführungen
  4. Methodisches Vorgehen
  5. Honorar

Zur inneren Arbeit an den seelischen Wurzeln

Die Fähigkeit zur meditativen geistigen Haltung und zum inneren Sehen, das Vertrauen in die eigene göttliche Anbindung (Religio) und die Bereitschaft, sich von der inneren, weisen Instanz, dem "Höheren Selbst" führen zu lassen, ist Voraussetzung für diese Arbeit an den seelischen Wurzeln. Sie dient der Persönlichkeitsbildung. Ihr Ziel ist es: Potentiale zu reaktivieren, ~ die Lebensabsicht und -aufgabe zu erkennen, ~ schicksalbestimmende psychische Blockaden aufzulösen.

Blockaden, Traumata, Phobien...

Psychische Verletzungen bilden eine Art Öse, in die sich schmerzhafte Erfahrungen immer wieder einhaken und somit die Wunde aufreißen. Die verursachenden Erfahrungen können im jetzigen Leben liegen. Hier dauert das Runden und Schließen eines solchen offenen Kreises nur 1-2 Stunden.
Liegen die Wurzeln der Blockade in tieferen Seelenschichten, bildlich gesprochen in früheren Leben, wie z.B. bei Horoskopspannungen, so kann durch die Arbeit mit Rückführungen eine bleibende seelische Selbstheilung erfolgen. Hierbei richtet sich der Scheinwerfer des inneren Suchers "Höheres Selbst", auf die Erstverletzung, die den offenen Kreis im Seelenspeicher des Menschen zurückgelassen hat und somit wie ein Köder Leidenserfahrungen anzieht. Werden diese Wunden geschlossen, so reagiert der Mensch fortan gelassener.

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Potentiale, Lebensaufgaben, unerkannte Talente

Wenn wir frühere Leben für möglich halten, so haben wir uns dort bereits Fähigkeiten erworben, an die wir vielleicht in diesem Leben nicht glauben oder von denen wir nichts ahnen. Diese Fähigkeiten können bei der Rückführung erlebt und dadurch wieder aktiviert werden.

Wenn man auch für möglich hält, dass wir selbst für unser Leben verantwortlich sind und dieses sogar im voraus weise geplant haben - sowohl die zu bewältigenden Aufgaben, als auch die uns aktivierenden Begegnungen, so ist es bei dieser Sitzung möglich, den generellen Lebensplan abzufragen und zu erkennen. Das kann uns eine wertvolle Hilfe bei Sinnfragen und Lebenskrisen sein.

Durch die Arbeit an den eigenen inneren Räumen verändert sich die Persönlichkeit. Sie ruht mehr und mehr in ihrer Mitte, wird mit jeder aufgearbeiteten Verletzung befreiter von Ängsten und Zwängen und dadurch stabiler. Die Eigenbestimmung und Eigenverantwortung nimmt zu.

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Gefahren bei Rückführungen

Ohne die entsprechende Begleitung oder Erfahrung sollte man sich nicht auf solche inneren Reisen begeben. Wir wissen nicht, was uns begegnet und es kann durchaus solche Überraschungen geben, dass ein erfahrener Begleiter unerlässlich ist.

Wenn man nicht Innere LEERE erzeugen kann, d.h. sich des Denkens, Fühlens und Kontrollierens enthalten kann und somit dem EGO aber nicht dem HÖHEREN SELBST oder dem Höheren Ich die absolute Führung überlassen kann, dann birgt eine Rückführung Gefahren. Man konstruiert aus den Egoansprüchen heraus und schadet damit der eigenen Person. Die beste innere Haltung ist die eines Kindes, das zum ersten Mal staunend einen Film schaut und staunt.

Das eigene Höhere Selbst weiß, was einer Seele gut tut und was sie verdauen und verarbeiten kann. Es führt den offenen Menschen behutsam unde voller Achtsamkeit gegenüber seinen Grenzen der Belastbarkeit.

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Methodisches Vorgehen

Bei dieser Arbeit an den seelischen Wurzeln bestimmt nicht der Beratende/Begleitende die Vorgehensweise, sondern diese wird allein durch die innere Instanz, das "Höhere Selbst" des Klienten, festgelegt. Der Sitzungsleiter ist wachsamer und protokollierender Begleiter auf der inneren Reise und Gesprächspartner bei der Aufarbeitung. Gesehenes und Stichpunkte der aufarbeitenden Gespräche werden schriftlich festgehalten. Diese Protolle erhält der Klient/in am Ende der Sitzung.

Nach dem Ausfüllen eines Fragebogens vor dem Sitzungstermin und dem anschließenden Telefonat oder der Absprache durch Mail, dauert eine Sitzung insgesamt zwischen 4 und 5 Stunden. Diese werden in der Regel auf 2 aufeinanderfolgende Tage verteilt.

Eine Sitzung hat 4 Schwerpunkte:

1. Gespräch über zu aktivierendes Potential bzw. die blockierende oder verletzende Erfahrung,
2. Aufsuchen der Potentiale bzw. der Ursachen dieser Verletzungen über meditative Techniken,
3. Gespräch über die parallelen Erfahrungen in diesem Leben,
4. Reaktivieren des Potentials bzw. Aufarbeiten der Verletzung in der Rückführung.

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Honorar

siehe Gebühren

 

Astrologie-Schule Dreieich, Breslauerstr. 34, 63303 Dreieich, Tel.: 06103-42288